Senacor
​ unterstützt regenerative Landwirtschaft in
Deutschland
Das Projekt auf einen Blick
Landwirt:innen unterstützt:
9
 (Stand:
10/2026
)
Hektar regeneriert:
366
 ha (Stand:
10/2026
)
CO₂ reduziert/gespeichert durch Klim-Landwirt:innen:
400
 Tonnen
seit 12/2024 für 3 Jahre

*erzielt auf teilnehmenden landwirtschaftlichen Betrieben

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Gemeinsam für gesunde Böden in
Deutschland
Mit ihrem Beitrag unterstützt
Senacor
​ Landwirt:innen in
Deutschland
​ bei der Umsetzung regenerativer Anbaumethoden. Dazu gehören beispielsweise Zwischenfrüchte, reduzierte Bodenbearbeitung und vielfältigere Fruchtfolgen. Solche Maßnahmen können Emissionen reduzieren und den Aufbau von Bodenkohlenstoff fördern.

Die daraus resultierenden CO₂-Reduktions- bzw. Speicherleistungen werden nach der Klim Methodologie quantifiziert und extern durch den TÜV Rheinland verifiziert. Die im Folgenden ausgewiesenen Zertifikate stehen für diese verifizierten Klimaleistungen.

Verifizierung

Verifiziert
durch den TÜV Rheinland nach DIN ISO 14064.2
durch den TÜV Rheinland nach DIN ISO 14064.2
Credit-Typ
Removal & Reduction
Methodology: MB 1.2
Vintage-Jahr
2023
2023

Die Verifizierung stellt sicher, dass die von Landwirt:innen dokumentierten Maßnahmen und Daten geprüft werden und die daraus berechneten Klimaleistungen nachvollziehbar sind. Zusätzlich prüft TÜV Rheinland jährlich, ob die Zertifikate gemäß der validierten Klim-Methodologie korrekt berechnet wurden. Mehr Informationen zur Verifizierung hier.

„
Als Innovationstreiber der digitalen Transformation setzen wir bei Senacor auf präzise digitale Lösungen, die die Zukunft gestalten. Präzision und Innovation sind uns auch bei unserem Engagement für regenerative Landwirtschaft wichtig, denn jede Veränderung beginnt mit klugen Entscheidungen: Klim unterstützt Senacor dabei, einen regionalen, nachprüfbaren Beitrag zu leisten.
“

Andreas Werner, Geschäftsführer, Senacor

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FAQ

Was macht Klim?

Klim unterstützt Landwirt:innen bei der Umsetzung regenerativer Landwirtschaft und verbindet sie mit Unternehmen, die diese Entwicklung finanziell fördern möchten. Über die Klim Plattform werden regenerative Maßnahmen dokumentiert und ihre Klimaleistungen quantifiziert. Auf dieser Grundlage entstehen verifizierte CO₂-Zertifikate, über die Unternehmen einen finanziellen Beitrag zur regenerativen Landwirtschaft und den damit verbundenen Klimaleistungen leisten können. Seit 2020 baut Klim dafür ein europaweites Netzwerk aus Landwirt:innen und Unternehmenspartnern auf, um regenerative Landwirtschaft in der Breite zu skalieren.

Welche Unterstützung erhalten die Landwirt:innen?

Teilnehmende Landwirt:innen erhalten finanzielle Anreize sowie fachliche und digitale Unterstützung bei der Einführung und Dokumentation regenerativer Maßnahmen. Ein Teil der Finanzierung stammt aus dem Verkauf der mit den Projekten verbundenen CO₂-Zertifikate.

Was versteht man unter „regenerativer Landwirtschaft“?

Regenerative Landwirtschaft umfasst landwirtschaftliche Praktiken, die darauf abzielen, Bodengesundheit und die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme zu verbessern. Dazu können beispielsweise Zwischenfrüchte, vielfältigere Fruchtfolgen, reduzierte Bodenbearbeitung und ein angepasster Düngemitteleinsatz gehören.

Welche „Credit Types“ gibt es?

Der Credit Type beschreibt, welche Art von Klimaleistung das Zertifikat repräsentiert. Klim unterscheidet zwischen Reduction Credits und Removal Credits. Reduction Credits stehen für verifizierte Emissionsreduktionen; Removal Credits für verifizierte CO₂-Speicherung bzw. -Entnahme.

Was bedeutet „Vintage-Jahr“?

Das Vintage-Jahr bezeichnet das Jahr, in dem die dem Zertifikat zugrunde liegende CO₂-Reduktions- oder Speicherleistung erzielt wurde. Es ist nicht zwingend identisch mit dem Jahr, in dem das Zertifikat gekauft wurde.

Über diese Seite

Diese Seite dokumentiert den Beitrag von
Senacor
 zum regenerativen Landwirtschaftsprogramm von Klim und die damit verbundenen Auswirkungen des Projekts. Sie stellt keinen Anspruch daran, dass
Senacor
​ oder die Produkte des Unternehmens klimaneutral sind oder dass die eigenen Emissionen reduziert oder ausgeglichen wurden.