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CO₂-Zertifikate für Unternehmen
Regionale CO2-Zertifikate für den Aufbau von Bodenkohlenstoff
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CO2-Zertifikate aus eurer Region

Wir unterstützen und beraten Landwirt:innen bei der Umsetzung regenerativer Praktiken, die Kohlenstoff im Boden binden und CO₂-Emissionen aus der Atmosphäre entnehmen.
Unternehmen können diese Umstellung für den Aufbau von Bodenkohlenstoff, Bodengesundheit und Biodiversität in der Region über den Kauf von CO₂-Zertifikaten fördern.
Warum CO₂-Zertifikate?



Regenerative Praktiken bringen vielfältige Vorteile



Gemeinsam mit Klim Wirkung schaffen
des organischen Bodenkohlenstoffs ist weltweit im Durchschnitt verloren gegangen
CO₂-Zertifikate kaufen
Zwei Arten von CO2-Zertifikaten für Unternehmen








Wir organisieren regelmäßige Hofbesuche für Partner
Klim in Zahlen
Ready to take the next step?
Bereit für Klims CO2-Zertifikate in eurer Klimastrategie?
Oft gestellte Fragen zu unseren CO₂-Zertifikaten
Ein Zertifikat steht für eine Tonne CO₂, die durch regenerative Maßnahmen auf einem Klim-Betrieb reduziert oder im Boden gebunden wurde. Es gilt für ein bestimmtes Jahr (Jahrgang), die Menge wird nach einer TÜV-validierten Methodik berechnet und jährlich extern verifiziert. Das Zertifikat bescheinigt die Leistung der Landwirt:innen. Es gleicht keine eurer eigenen Emissionen aus.
Bei der Kompensation werden eigene Emissionen rechnerisch mit Zertifikaten ausgeglichen, meist mit dem Anspruch, neutral zu sein. Beim Contribution-Ansatz finanziert ihr Klimaschutz in der regenerativen Landwirtschaft, ohne ihn mit euren Emissionen zu verrechnen. Klim bietet Contribution-Zertifikate an. Eigene Emissionen sollten weiterhin vorrangig vermieden und reduziert werden.
Nein. Mit Klim-Zertifikaten könnt ihr belegen, dass ihr regenerative Landwirtschaft unterstützt, nicht dass ihr oder eure Produkte klimaneutral seid. Produktbezogene Aussagen wie „klimaneutral“, die auf Kompensation beruhen, sind in Deutschland seit dem 27. September 2026 verboten. Pauschale Begriffe wie „klimafreundlich“ sind ohne konkreten Nachweis ebenfalls nicht zulässig. Besser ist eine konkrete Aussage, zum Beispiel: „Wir unterstützen Landwirt:innen in [Region] bei regenerativer Landwirtschaft ([Menge], Jahrgang [Jahr]).“ Wir geben euch dafür Projektdaten und Formulierungshilfen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Ihr wählt die Region, auf Wunsch rund um eure Standorte. Wir ordnen euch passende Klim-Betriebe aus Deutschland zu, je nach Verfügbarkeit. Die Zertifikate sind bis auf den Betrieb rückverfolgbar, und ihr könnt die Betriebe bei Hofbesuchen kennenlernen.
Landwirt:innen dokumentieren ihre Maßnahmen über die Klim-Plattform. Klim quantifiziert daraus die Wirkung nach einer vom TÜV Rheinland validierten Methodik (DIN ISO 14064-2). Diese berücksichtigt unter anderem Additionalität, Permanenz und die Vermeidung von Doppelzählung. Jedes Jahr im Frühjahr verifiziert der TÜV Rheinland die ausgestellten Zertifikate nachträglich, inklusive Datenprüfungen und Audits auf den Betrieben. Die Zertifikate sind im öffentlichen Register einsehbar.
Wir beraten euch zu Umfang und Region, ordnen passende landwirtschaftliche Betriebe zu und organisieren auf Wunsch Hofbesuche. Ihr erhaltet jährlich einen Wirkungsbericht auf Basis extern verifizierter Daten und eine Impact Page mit den Projektdaten. Außerdem geben wir euch Hinweise und Formulierungshilfen für eine korrekte Kommunikation. Die Verantwortung für eure Aussagen bleibt bei euch.
Weist die Zertifikate getrennt von euren eigenen Emissionen aus und verrechnet sie nicht mit eurem CO₂-Fußabdruck. Nennt Menge, Jahrgang, Region und Zertifikatstyp und verlinkt auf Register und Impact Page. Grundlage ist unser jährlicher Wirkungsbericht. Für die Berichterstattung nach CSRD/ESRS E1 beraten wir euch gern.

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