Regenerative Landwirtschaft
für Molkereien

Erfassung und Reduktion von landwirtschaftlichen Emissionen in der Milchproduktion

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Warum Molkereien jetzt handeln:

Vorteile der Regenerativen Landwirtschaft

Für Molkereien

Erhöht Sicherheit in den Lieferketten

Risikoreduzierung von Erntenausfällen für stabile Futtermittelproduktion und stabile Milcherträge

Verbesserte Beziehungen zu Landwirt:innen und gemeinesame Projektdurchführung

Mit emissionsreduzierter Milch konkurrenzstark bleiben

Anforderungen der Abnehmer gerecht werden

Für Milch Landwirt:innen

Langfristig mehr Erntesicherheit und Einkommensstabilität

Erhöhte Bodengesundheit und Artenvielfalt auf dem Betrieb

Absicherung der Futtermilchproduktion durch resilientere Bestände

Kostenreduktion durch verminderten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel, sowie Maschinen und Diesel

Risikosenkung durch diversifizierte Fruchtfolge

Darum ist Regenerative Landwirtschaft das Richtige für Molkereien

Berechnung des CO2-Fußabdrucks pro Kilogramm ECM der Milchprodukte auf landwirtschaftlicher Ebene

Verifizierte Primärdaten der Landwirt:innen, die fortlaufend aktualisiert werden und eine gute Vergleichbarkeit der Betriebe ermöglichen

Transparente Einblicke in die Betriebsdaten ihrer Milchlieferanten, ohne die Vertraulichkeit der landwirtschaftlichen Daten zu gefährden

Reporting in Übereinstimmung mit den GHGP- und SBTi-Standards

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Die Schritte zur Implementierung von regenerativen Maßnahmen

Schritt 1/6

Erstellung von Managementplan

Erstellung der Managementpläne von Klims Landwirtschaftsteam.

Schritt 2/6

Individuelle Abstimmung & Onboarding

Im Onboarding auf die digitale Platform werden die Optimierungen individuell auf die Bedürfnisse der Landwirt:innen abgestimmt.

Schritt 3/6

Integration emissionsoptimierter Maßnahmen

Landwirt:innen setzen Maßnahmen um und werden für die daraus resultierenden Verbesserungen vergütet.

Schritt 4/6

Fortlaufende Analyse und Verifizierung

Die emissionsbezogenen Daten werden kontinuierlich und automatisch aktualisiert, sichtbar gemacht und verifiziert.

Schritt 5/6

Aufbereitung von Informationen

Zur ganzheitlichen Betriebsbetrachtung werden Informationen für ein Reporting in Übereinstimmung mit den GHGP- und SBTi-Standards aufbereitet.

Schritt 6/6

Erweiterung des Projektumfangs

Unter Begleitung von Expert:innen des Klim Landwirtschaftsteams wird der Projektumfang kontinuierlich erweitert.

Case Study: So gestaltet Klim die Zusammenarbeit mit Molkereien

Ziele

0,5 kg

Reduktion der Emissionen CO2e/kg (ECM) 

2027

das Jahr der geplanten Zielerreichung

50.000 t

Emissionsreduktion und CO2 Speicherung bis 2027

300

Betriebe nach 5 Jahren

Phase 1

Individuelle Betreuung

Die teilnehmenden Landwirt:innen werden nach der Bestandsaufnahme der betriebsbezogenen Daten individuell betreut.

Phase 2

Erstellung von Maßnahmenplänen

Die Maßnahmenpläne sind abhängig von der Zielsetzung des Unternehmens und den Gegebenheiten der Landwirt:innen: Bis 2027 sollen 30 % der verwendeten Rohstoffe aus Regenerativer Landwirtschaft beziehen.

Phase 3

Onboarding auf die Plattform

Die Platform ermöglicht eine Kombination von bis zu fünf Modulen (Fruchtfolge, Düngemittel, Bodenbearbeitung & Aussaat, Pflanzenschutz, spezifisches Milch Modul).

Phase 4

Erweiterung des Projektumfangs

Nach der Pilotphase: 300 Landwirt:innen im 5. Projektjahr.

Ergebnisse:

70.000 t

Emissionsreduktion inklusive CO2 Speicherung nach 5 Jahren

Förderung der Artenvielfalt durch erweiterte Fruchtfolgen und zusätzliche Maßnahmen

39 %

Senkung des CO2- Fußabsdrucks von 1,41 kg auf 0,86 kg CO2 pro kg ECM

100%

Transparenz für euer Reporting

Die CO2 Speicherleistung der Landwirt:innen nach 5 Jahren

Stabile Erträge, Reduzierter ECM und bessere Wasserspeicher

Individuelle Erfahrungen von Landwirt:innen

Bodengesundheit durch diverse Fruchtfolgen verbessert

Weniger Erosion durch Wind und Niederschlag

Stabiliere Futtermittelproduktion durch resilientere Böden

Mehr Ausstausch zwischen Landwirt:innen und Molkerei

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